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Salzhaldenmonitoring

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Kooperationsprojekt, gefördert vom BMWi

Laufzeit: 2015 – 2017

Projektpartner: KUTEC




Teilprojekt: Entwicklung und Umsetzung eines geoelektrischen Monitoringsystems speziell auf die besonderen Anforderungen von Kalirückstandshalden angepasst


Projektleitung und Bearbeitung:

Prof. Dr. habil. Frank Börner

MSc. Karolin Dünnbier (z. Zt. in Elternzeit)

Dr. Nastasja Scholz


Das Ziel des Forschungs- und Entwicklungsthemas besteht in der Erstellung einer Toolbox zum Monitoren der chemischen und physikalischen Prozesse der inneren Struktur und Materialeigenschaften von Kalirückstandshalden. Aus dem räumlichen Strukturbild können Schwächezonen erkannt und lokalisiert werden, die sich insbesondere durch anormale Festigkeiten, Durchlässigkeiten und Wassergehalte ausweisen. Diese Schwächezonen sind gleichbedeutend mit den hauptsächlichen Quellen der chemischen und physikalischen Prozesse im Untergrund. Wenn die Dynamik der Prozesse, insbesondere deren zeitliches Voranschreiten, sich qualifizieren und quantifizieren lässt, ist es möglich konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Untergrundes sowie zur Gefahrenabwehr vor Geländeeinbrüchen und Reduzierung der Lösungsprozesse gezielt vorzunehmen. Die Reduzierung der Lösungsprozesse sollte im Nachgang ebenso zu einer Reduzierung des Salzlasteintrages in das Grundwasser bzw. nahe gelegene Oberflächengewässer führen.


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